Zeitzeugin des 2. Weltkriegs: „Ich dachte, jetzt erlebe ich wenigstens etwas!“

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Als 19-Jährige wird Ruth Jäger zur Wehrmacht eingezogen und muss in den Krieg. Sie ist als Funkerin – auch „Blitzmädchen“ genannt – im Einsatz. Sie überlebt blutige Bombadierungen in Rumänien, erlebt aber auch unbeschwerte Zeiten in Polen. Sie gewinnt neue Kameradinnen und Kameraden, verliert aber auch viele von ihnen. Mit ihren 93 Jahren erinnert sie ...

Aus der Babypause in die Selbstständigkeit: Ein Paradebeispiel

Nach der Geburt ihres zweiten Sohnes will sich Viktoria Gollhofer beruflich neu orientieren. Ihr Ziel: Malbücher für Kinder illustrieren. Grafikkenntnisse hat sie zu diesem Zeitpunkt (noch) keine. Neun Monate später sind die ersten Bücher fertig. Geplant war ein kleiner Zuverdienst. Geworden ist daraus das Familieneinkommen. Wir haben nachgefragt, wie der Gründerin des Kinderbuchverlags Vicky Bo ...

Wenn das Schicksal doppelt zuschlägt

Diagnose Multiple Sklerose mit 19: Für Angela kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Sie verfolgt beharrlich ihre Ziele, lernt mit der Krankheit zu leben. Mit 29 entscheidet sie sich bewusst für ein Kind – vier Monate nach der Geburt die nächste Hiobsbotschaft: Gehirntumor. Mit dem Schicksal hadern? Sicher nicht! Im Interview erzählt ...

Kein Job wie jeder andere: Über das Leben als Bestatterin

Es gibt wenige Menschen, die Alexandra Reich-Dertnig um ihren Beruf beneiden. Für ihre Arbeit bewundert wird sie hingegen von vielen – sehr sogar. Reich-Dertnig ist Bestatterin. Sie unterstützt Angehörige in den ersten Stunden und Tagen nach dem Ableben eines geliebten Menschen. Sie hat gelernt, den Tod ins Leben miteinzubeziehen. Und obwohl sie schon viel gesehen ...